Wahre Werte für Zuhause

Nachhaltigkeit beginnt mit Langlebigkeit. Warum es am Ende manchmal günstiger ist, sich für Qualität und zeitloses Design zu entscheiden.

Unsere Oma hat uns damals nicht nur zur Zirbenholzkommode geraten. Nein, einige weitere Weisheiten hat sie uns auf den Weg gegeben. Eine der Weisheiten könnte nicht aktueller sein: wer billig kauft, kauft teuer. Wie ein Mantra hat sie es wiederholt. Die alte Binsenweisheit hat noch nie mehr Gewicht gehabt wie heute. In diesem herausfordernden Jahr ist uns einmal mehr unser Konsumwahn bewusst geworden. Eine Welt in der man günstige Möbel wie ein paar Schuhe kauft.

Ein Blick in die Vergangenheit zeigt uns, wie damals frugaler gewohnt wurde. Die moderne Floskel „weniger, aber besser“ wurde täglich gelebt. Eine Couch war eine Investition für 20 Jahre. Die Möbel in der Stube wurden aus massivem, heimischem Holz getischlert. Was für unsere Oma normal war – sich einmal im Leben Mobiliar anfertigen zu lassen, sie zu reparieren und zu pflegen – ist heute oft verloren gegangen. Dabei gibt es nichts schöneres und lohnenswertes als sich beim Möbelkauf zu fragen wie robust, anpassungsfähig, reparierbar und nachhaltig ein Stück ist.

Damals, als wir unseren Benni in die Zirbenschublade legten, ist es uns bewusst geworden: Langlebigkeit hat in der Einrichtung gleich zwei Gesichter. Einerseits kommt gutes Design nie aus der Mode. Ja, die alte Kommode ist alt, aber dennoch fügt sie sich in unser schlichtes Interieur ein – und sie ist immer ein Gespräch wert. Abgesehen vom sentimentalen Wert, hat sie durchaus einen ästhetischen Wert. Andererseits kommt eine pragmatische Komponente dazu: die Erfahrung, die wahrscheinlich jeder schon gemacht hat, mit Möbel aus dem Möbeldiskonter bzw. Abholmarkt umzuziehen. Die Schraube wird locker, der Lack blättert ab, den Stoff gibt es nicht mehr. Wiederholtes Auf- und Abbauen und fehlende Teile können einem zur Weißglut treiben.

Benni’s Nest Babybett als Spieltisch

Ein gutes Möbelstück hingegen macht alle Umzüge mit. Es fügt sich jedem Wohnstil ein: denn man entwickelt mit der Zeit, wie bei einem guten Glas Rotwein, seinen eigenen persönlichen Stil. Ein gutes Möbelstück beugt sich jeder Wohnsituation: von der Jungfamilie mit Baby zur Großfamilie mit Enkelkinder. Bei Möbeln, die viel in Verwendung sind – vor allem Schlafmöbel und Betten – lohnt es sich zu investieren. Man investiert hier nicht nur in gute Qualität und Design sondern auch in etwas ganz wichtiges: guten, tiefen SCHLAF! Aber nicht nur das. Bei einem guten Möbel machen kleine Kratzer das Stück immer schöner und verleihen Charakter. Es entstehen Erinnerungen und eine Patina. Wenn man will, kann man immer noch das Möbel sanft abschleifen und siehe da, es schaut aus wie neu.

Nehmen wir unsere Benni’s Nest Kinderbetten als Beispiel: ein schlichtes Möbelstück aus heimischen Holz in alter Tischlertradition im Waldviertel produziert. Seine organische Form beugt sie sich jeder Wohnsituation und jedem Wohnstil. Dazu kommt auch noch die funktionale Komponente: als Babybett für die ersten 6 Monate und dann als Sitzbank, Beistelltisch oder Truhe. In einigen Jahren kann man das Babybett für das 2. Kind verwenden und später dann – wie bei einem guten Erbstück – an die Enkelkinder weitergeben. So wie es unsere Oma vorlebte. Das lässt sich übrigens auch auf unsere anderen Möbelstücke übertragen: für das Minibett und das Kinderbett gelten dieselben Prinzipien. Und das schöne daran: die Möbel müssen nicht geschraubt oder zusammengebaut werden. Unsere Möbel werden fix und fertig in einem Stück geliefert.

Benni’s Nest Kinderbett (80x170cm)
Benni’s Nest Kinderbett als gemütliches Sofa

Vielleicht noch eine Sache, die sich nicht bewerten lässt: sich etwas zu leisten und darauf hinzusparen auf das man lange träumt bringt so viel mehr Freude als ein günstiger Spontankauf. Denn, hier kommt noch eine kleine Weisheit unserer Oma hinzu:

Qualität bleibt bestehen, auch wenn der Preis längst vergessen ist.“

Ja – wir finden auf unsere Oma hat man immer hören können!“