Ab ins Bett

Wer kennt es nicht, der Zeiger nähert sich der Schlafenszeit und der Nachwuchs ist beschäftigter denn je. Der Turm muss noch fertig gebaut, die Zeichnung will noch beendet werden und plötzlich kommt großer Hunger und noch viel größerer Durst um die Ecke. Und sind die Kinder dann endlich in ihren Betten hört man ein feines Stimmchen sagen: „Aber ich kann nicht einschlafen.“

Neben Zirbenduft und der beschützenden Form unseres Bio-Kinderbettes haben wir noch ein paar zusätzliche Tipps, damit eure Kinder den tiefen und erholsamen Schlaf bekommen, den sie brauchen um fit und aktiv in den nächsten Tag, ihr nächstes Abenteuer zu starten.

Diese folgenden Empfehlungen sind natürlich kein Garant oder Wundermittel dafür, dass jeden Abend um 19 Uhr das Licht aus ist. Denn auch Kinder können manchmal einfach nicht einschlafen, weil sie etwas beschäftigt, weil der Tag aufregend und anstrengend war oder sie keine Ruhe finden. An solchen Tagen ist es wichtig tief durchzuatmen und einfach da zu sein. Der nächste Abend wird wieder besser.

Frische Luft und Bewegung

Viel Bewegung an der frischen Luft sorgt für die nötige Bettschwere am Abend. Eigentlich ein ganz einfacher Trick. Je kleiner die Kinder, desto mehr Bewegung und frische Luft bedeutet das automatisch auch für die Eltern. Aber sind wir mal ehrlich, seit wir Kinder haben, ist das mit der fehlenden Bettschwere eigentlich auch Geschichte.

Das Kinderzimmer – ein Ort der Entspannung

Frisch gelüftet, aufgeräumt und abgedunkelt und am besten natürlich mittendrin unser Kinderbett aus Zirbenholz – in so einem Kinderzimmer kann man gut und tief schlafen und zur Ruhe finden. 

Die ständige digitale Vernetzung sollte spätestens an der Tür zum Kinderzimmer halt machen. In einem Schlafraum, egal ob für Kinder oder Erwachsene, sollte nichts klingeln, piepen, leuchten oder blinken. Auch für einen Fernseher ist das Kinderzimmer nicht der richtige Ort.

Den Tag abschließen…

Die Nacht beginnt nicht erst am Abend. Es macht durchaus Sinn schon am Nachmittag darauf zu achten einen gewissen Zeitplan einzuhalten und das Kind nicht erst in den Schlafanzug zu stecken, wenn es schon viel zu müde ist und eigentlich gar keine Kraft mehr hat sich selbst umzuziehen. 

Natürlich kann man zu später Stunde nicht mehr allen Wünschen der Kinder gerecht werden, beispielsweise wenn sie ihr angefangenes Spiel unbedingt noch abschließen möchten. Aber man kann gemeinsam einen Zwischenschritt wählen, einen optimalen Zeitpunkt zum Unterbrechen finden und alles bestmöglich vorbereiten um am nächsten Tag wieder weiter zumachen. Das zeigt den Kindern etwas ganz Wichtiges – sie und ihre Bedürfnisse werden ernst genommen, und auch wenn sie sich einer gewissen Routine und einem Zeitplan beugen müssen, haben sie ein Recht auf Mitbestimmung. 

Es kann also helfen gemeinsam aufzuräumen, für morgen zu planen und den Tag gemeinsam zu beenden.

Rituale

Rituale geben Sicherheit, Orientierung und vermitteln Geborgenheit. Ein immer wiederkehrendes Einschlafritual kann sehr hilfreich sein den Weg in einen tiefen und erholsamen Schlaf zu finden. 

Neben der klassischen Gute-Nacht-Geschichte kann das aber auch eine Massage, ein Lied oder ein Kuschel- oder Gesprächsritual sein. Wie wäre es denn, am Abend gemeinsam zu überlegen, was an diesem Tag besonders schön war und das in einem Tagebuch festzuhalten. Für die Kinder, die noch nicht schreiben können, übernehmen das einfach Mama und Papa und in ein paar Jahren wird das Tagebuch dann selbst geführt. 

Eine schöne Idee wäre es auch gemeinsam mit dem Kind eine Gute-Nacht-Schatzkiste zusammenzustellen. Darin befinden sich Musik, Geschichten, ein duftendes Massageöl, das Tagebuch, ein Kuscheltier… Aus diesem Schatz kann das Kind dann täglich wählen, wie es den Tag gerne ausklingen lassen möchte. 

Vier – Sieben – Acht – Gute Nacht

Eine besonders effektive Entspannungsübung, die für größere Kinder ebenso geeignet ist wie für Erwachsene ist die 4-7-8 Methode. Man nimmt sich ganz einfach 4 Sekunden Zeit für das Einatmen durch die Nase, hält dann für 7 Sekunden die Luft an und lässt über 8 Sekunden lang den Atem durch den Mund wieder ausströmen. Diese Übung wird dreimal wiederholt – vorrausgesetzt man schläft nicht schon vorher ein. Diese Methode hilft einem ganz einfach die ganze Aufmerksamkeit auf das Atmen zu richten und das Gedankenkarussel pausiert. Wenn ihr noch mehr über diese Einschlafmethode wissen wollt, googelt einfach nach Dr. Weil 4-7-8.

Begleitung

Manchmal brauchen Kinder trotzdem noch eine Einschlafbegleitung, auch wenn sie schon alleine einschlafen können und die meiste Zeit auch wollen. 

„Kinder können sehr viel selbst aber sie können viel nicht alleine“

Jesper Juul

Dieser Satz des bekannten Familientherapeuten trifft natürlich auch auf das Einschlafen zu.

Je ruhiger man selber bleibt, desto ruhiger werden auch die Kinder, denn sie sind ein gnadenlos ehrlicher Spiegel, der uns immer und immer wieder entgegengehalten wird. 

Wenn die kleinen und auch schon etwas größeren Abenteurerinnen und Abenteurer dann müde in ihre Zirbenbetten schlüpfen, in dem Wissen, dass noch Zeit ist ein bisschen zu kuscheln, sie ihre Gedanken teilen können, die sie gerade schwer beschäftigen und sie in diesen hektischen und aufregenden Zeiten einen sicheren Ruheort haben, muss sich das einfach wundervoll anfühlen. Und zwar jeden Abend auf’s Neue.

Hier findest Du alles rund um das Kinderbett von Benni’s Nest

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