5 Tipps für einen erholsamen Elternschlaf

Schlafmangel ist unter Jungeltern ein weitverbreitetes Phänomen. Und erst wenn man selber von durchwachten Nächten betroffen ist und den nächsten Tag mit Augenringen bis zum Kinn beginnt, wird einem klar wie wichtig ein erholsamer Schlaf für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit ist. Schlafen wir zu wenig, leidet unser Immunsystem und wir werden leichter krank, wir können uns schlechter konzentrieren und auch unsere Stimmung unterliegt so manchen Schwankungen. 

Kommt ein neuer Mensch in die Familie, der neun Monate warm von Fruchtwasser umgeben sanft geschaukelt wurde, ändert sich einfach alles. Aber nicht nur für die Eltern, vor allem für das Neugeborene. Manchen Babys fällt es in der Zeit der Anpassung schwer in einen erholsamen und langen Schlaf zu fallen.

 Wir haben 5 Tipps für euch, um in der spannenden Anfangszeit mit eurem kleinen Schatz die nötige Ruhe zu finden.

1. Rhythmus und Vertrauen

Vor allem in den ersten Lebenswochen und Monaten darf man sich Zeit geben und Fragen nach dem „Durchschlafen“ und einem vermeintlichen „Rhythmus“ getrost ignorieren. Denn, jedes Kind ist in seinem Schlafverhalten individuell und was bei der Schwester, Schwägerin oder Nachbarin funktioniert hat, muss nicht für das eigene Kind gelten. Habt Vertrauen in euer Kind, irgendwann wird es einschlafen, auch wenn die Begleitung in den Schlaf einmal länger dauert. Irgendwann wir es auch alleine einschlafen und es kommt einmal die erste Nacht, in der das Kind durchschläft. Man darf ruhig aussteigen aus diesem nicht offen ausgesprochenen Wettbewerb um das Durchschlafen. Nehmt es wie es ist, denn genau so ist es gut. Genießt die ersten 5 Stunden Schlaf am Stück, denn wer weiß wann es das nächste Mal soweit ist. 

2. Schlafen wenn das Baby schläft

Wir geben zu, das ist eine etwas abgedroschene Phrase. Wenn man diesen Satz in der Anfangsbabyzeit hört, denkt man sich dann wohl „und die Wäsche/Küche/etc. mach ich dann auch, wenn das Baby die Wäsche macht, oder?“ In der ersten Zeit mit einem Neugeborenen verabschiedet man sich von so einigem, vor allem von ruhigen Nächten – das wird einfach so mitgeliefert mit dem kleinen Bündel Glück, da wird man gar nicht groß gefragt. Sich vom eigenen Perfektionismus zu verabschieden, fällt um einiges schwerer. Aber, dem Baby geht es nur gut, wenn es auch den Eltern gut geht. Nutzt den Babyschlaf also bitte wirklich, um euch auch untertags etwas auszuruhen und lasst die Wäsche auch mal Wäsche sein. Holt euch Hilfe! Wer euch besuchen möchte, darf gerne etwas Selbstgekochtes oder Selbstgebackenes mitnehmen. Und wenn das Baby richtig gut schläft und ihr das am liebsten auch machen wollt, dann scheut euch nicht davor geplanten Besuch abzusagen. Das ist bestimmt höflicher als am Kaffeetisch einzunicken. Wir sind es leider nicht mehr gewohnt auf unsere eigenen Bedürfnisse zu hören und funktionieren oft einfach. Gesund ist das allerdings auf Dauer nicht. Habt kein schlechtes Gewissen, wenn ihr euch hinlegt, denn ewig wird euer Kind untertags nicht schlafen und dann habt ihr auch keine Möglichkeit mehr dazu.

3. Rituale

Je älter das Baby wird, desto schwieriger wird das einschlafen. Viele Eindrücke wollen verarbeitet werden, die Gehirnentwicklung geht rasend schnell voran, manchmal drückt der Bauch oder ein Zahn bahnt sich den Weg. Rituale helfen eurem Kind in den Schlaf zu finden. Ein Lied oder ein Reim sanft ins Ohr geflüstert, kuscheln im Tragetuch, streicheln zum Klang der Spieluhr – die Möglichkeiten sind vielfältig, der Clou steckt in der Wiederholung. Wählt aus, was für euch am besten passt und greift immer wieder auf diese Methoden zurück. Rituale geben Halt und Sicherheit, vermitteln Geborgenheit und sind eine wunderbare Möglichkeit der gemeinsamen Zeit Mehrwert zu geben. Und genau wie euer Kind sich in den ersten Monaten rasend schnell verändert, kann es auch sein, dass ihr eure Einschlafrituale immer wieder mal etwas abändern müsst. 

4. Aufgaben aufteilen 

Oft ist es nicht ganz einfach die Aufgaben fair aufzuteilen. Ein Elternteil ist gewöhnlich berufstätig und soll am nächsten Tag auf dem Arbeitsplatz seine Leistung bringen. Meist trifft die Nachtschicht dann immer den oder die gleiche/n, den Elternteil in Elternzeit. Selbstverständlich packt man in Ausnahmesituationen (krankes Kind) gemeinsam an, aber auch der Alltag kann manchmal ganz schön schlauchen. Zum Glück gibt es das Wochenende – unser Tipp hier, macht bereits vor dem Wochenende einen Plan, wer wann mit dem Ausschlafen dran ist und wer in der Nacht Windeldienst hat. Diskussionen im Halbschlaf können so einfach vermieden werden und jeder bekommt mal eine ordentliche Mütze Schlaf ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

5. Frische Luft

Wenn gar nichts mehr hilft und die Kleinen nicht zum Schlafen zu bringen sind, lüftet man sie am besten einfach mal aus. Eine Runde im Kinderwagen oder Tragetuch an der frischen Luft wirkt oft wahre Wunder. 

Wir wollen hier gar nichts schönreden. Ja, mit Baby und auch mit einem Kleinkind kommt der eigene Schlaf oft zu kurz. Mit einer optimalen Schlafumgebung kann man den Babyschlaf unterstützen und so hoffentlich auch selbst mal die Augen zumachen. Das Benni’s Nest Babybett unterstützt mit seiner besonderen geschlossenen Form und dem natürlichen Zirbenduft einen entspannten Babyschlaf. Neugeborene fühlen sich darin geborgen und beschützt und dank seinem geringen Gewicht, kann das Babybett ganz einfach von A nach B transportiert werden. 

Und irgendwann, wenn die Babyzeit schon lange vorbei ist und die Kinder immer selbstständiger werden, bleibt nur noch eine blasse Erinnerung an durchwachte Nächte aber dafür ein umso wärmeres Gefühl im Herzen.

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